Was hilft um den Geburtstermin zu berechnen?
Der Frauenarzt errechnet den Geburtstermin
Der Geburtstermin wird zuerst von der letzen Periode an berechnet, also dem letzten Zyklus. Von da aus zählt man 10 Monate bis das Ungeborene das Licht der Welt erblicken soll. In der Regel misst der Frauenarzt aber bei jedem Ultraschalltermin das Baby und kann so den aktuellen Entwicklungsstand bekannt geben. Nur sehr wenige Kinder kommen tatsächlich zu dem vom Geburtsterminrechner errechneten Geburtstermin zur Welt. Gerade Schwangere, die das erste Kind erwarten müssen oft länger auf das Baby warten.
Regelmäßige Untersuchungen werden von dem Frauenarzt durchgeführt und immer wieder untersucht er das Kind auf Missstände und auf die Entwicklung. Schon sehr früh kann der Frauenarzt sehen wie sich die Organe entwickelt haben und ob bei dem Baby alles in Ordnung ist. Zu späteren Terminen kann der Frauenarzt dann sehen ob das Kind schon in der Geburtsposition liegt. Umso größer das Kind wird, um so mehr dreht es sich in Richtung Ausgang. Gegen Ende der Schwangerschaft werden zusätzlich weitere Untersuchungen in Form eines CTG´s gemacht. Hier kann festgestellt werden ob schon Wehen auftreten und vergewissert werden, ob der Entbindungstermin noch auf sich warten lässt.
Selbst merkt man kaum etwas…
Es gibt kaum Anzeichen um genau feststellen zu können wann es los geht. Nur der Frauenarzt kann eine Tendenz geben und diese Anhand seiner Untersuchungen, der Größe, der Entwicklung und der Lage abhängig machen. Selbst merkt man allerdings nur wenig davon. In der Regel kommen die Kinder aber um den errechneten Termin mit plus/minus 4 Tagen. Wenn das Ungeborene nach 10 Tagen über dem Geburtstermin noch nicht auf die Welt möchte, wird die Geburt eingeleitet und so gesehen erzwungen, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Jedes Kind macht eine andere Entwicklung und dies beginnt schon im Bauch, deshalb ist der errechnete Termin auch nur eine ungefähre Zeit in welcher das Kind zur Welt kommen soll.