Was hilft für eine gelungene Jubiläumsrede?

Reden sind oft etwas Lästiges, was das Publikum über sich ergehen lassen muss. Tatsächlich gelten zahlreiche Redner als echte Langweiler. Doch es geht auch anders. Denn es gibt viele begnadete Redekünstler, die ihre Zuhörerschaft zu begeistern wissen. Worüber und vor welchem Auditorium sie auch reden, ihnen wird immer gern gelauscht.

Den Auftrag, eine Rede zu halten, kann jeder erhalten. Wer gewillt ist, dabei gut abzuschneiden, der fragt sich, was gegen langweilige Reden hilft? Eine philosophische Antwort wäre: „Alles, was hilft, eine gute Rede zu halten!“

Was macht eine gelungene Rede aus?

Zu beachten sind mehrere Aspekte, allen voran der Inhalt. Denn, wen die Materie interessiert, der hört dem Redner aufmerksam zu. Zudem sollte ein Vortrag so verfasst und strukturiert sein, dass die Zuhörer mehr über das Thema lernen können. Folglich muss jede Rede einen packenden Auftakt, einen Hauptteil und einen passenden Ausklang haben. Ebenso die Art, wie der Redner spricht, spielt eine entscheidende Rolle. Referiert er zu schnell, zu langsam oder mit monotoner Stimme, verliert das Publikum den Faden. Sogar die Körpersprache (Gestik, Blickkontakt zum Publikum) ist besonders wichtig. Gekonnte humorvolle Einlagen lockern die Stimmung, kleine Pausen erhöhen die Spannung auf das, was noch kommt.

Wie gelingt eine Rede zum Firmenjubiläum?

Ein Firmenjubiläum ist eine Art runder Geburtstag des Unternehmens. Erst kommt die Jubiläumsrede, dann die Feier. Fesseln kann die Belegschaft eine Rede, welche die vergangenen Jahre Revue passieren lässt. Eine charmante Begrüßung am Anfang, ein bewegender Inhalt und ein perfektes Schlusswort sorgen dafür, dass die Rede für alle unvergesslich bleibt. Neben dem Ausflug in die Vergangenheit ist der Blick in die Zukunft für die Beschäftigten von großer Bedeutung. Eine vom Firmenchef gehaltene Rede zum Firmenjubiläum hat die Firmenerfolge unbedingt als „unsere“ zu bezeichnen, denn so kann sie die Mitarbeiter motivieren. Indessen sind Flops als Fehler der oberen Etagen einzuordnen.

Reply