Was hilft gegen hohe Krankenversicherungskosten?

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Ob angestellt oder selbständig: die Krankenversicherung stellt immer einen hohen monatlichen Kostenfaktor dar. Nicht alle haben die Möglichkeit ihre Versicherungskosten zu optimieren. Und nicht immer ist der Wechsel von der gesetzlichen zur privaten Krankenkasse möglich oder (wirtschaftlich) sinnvoll. Es gibt aber noch eine weitere Option: die europäische Krankenversicherung.

Gesetzliche Krankenkassen: Versicherungsprämie orientiert sich am Einkommen

Angestellte kennen dies: umso höher das Einkommen, desto höher auch die Abzüge für die Krankenversicherung auf dem Lohnzettel. Bis zur Beitragsbemessungsgrenze steigen diese prozentual mit den Bezügen. Wobei auch gesagt werden muss, dass diese Berufsgruppe im Gegensatz zu Selbständigen noch einen großen Vorteil hat: der Arbeitgeber kommt für die Hälfte der Krankenversicherungskosten auf. Obwohl die Versicherungsprämie bei allen gesetzlichen Kassen gleich ist, ist es dennoch nicht unerheblich bei welcher man sich versichern lässt. Während die einen (noch) Zusatzbeiträge erheben zahlen andere Kassen bereits Prämien an ihre Versicherten zurück. Auch in Sachen Leistungen gibt es Unterschiede, so bieten einige Versicherungen Gesundheits- und Bonusprogramme, gehen mit ihrem Leistungskatalog weiter als es gesetzlich vorgeschrieben ist. Ein Vergleich der Gesetzlichen Kassen lohnt sich also. Dieser ist kostenlos und unverbindlich möglich, wird beispielsweise bei im-vergleich-24.de angeboten.

Private Krankenversicherung: erst günstig, dann teuer?

Wer mehr verdient als die (jährlich neu definierte) Beitragsbemessungsgrenze, der hat die Qual der Wahl: Privat oder gesetzlich versichern lassen? Hier gibt es verschiedene Vor- und Nachteile, welche es abzuwägen gilt. So muss bei der Privaten Krankenversicherung (PKV) jedes Familienmitglied einzeln versichert werden. Dafür gibt es aber auch bessere Leistungen, und es ist ja allgemein bekannt: man bekommt einfach schneller einen Arzttermin, gerade beim Facharzt. Die privaten Krankenversicherer locken vor allem junge und gesunde Kunden mit einer günstigen Versicherungsprämie an. Doch auch sie werden älter, und dann steigt auch die Prämie. Außerdem ist es sehr schwierig von der PKV zurück in die GKV zu wechseln.

Europäische Krankenversicherung, die Alternative

Wir leben in Europa, und auch wenn es noch nicht weit verbreitet ist, es ist dennoch möglich eine Krankenkasse zu wählen, die aus einem EU-Land kommt. Natürlich muss auch sie den deutschen Leistungskatalog erfüllen damit sie zugelassen ist. Es gibt bereits einige Versicherer welche ihre Tarife auch für deutsche Versicherungsnehmer anbieten. Und hier lässt sich wirklich einiges einsparen. Ein Blick über die Grenzen kann sich also lohnen. Jedoch müssen Angestellte beachten, dass für eine beispielsweise britische Krankenversicherung der Arbeitgeber keinen Zuschuss zahlt.

Mehr Infos über das Thema und wie Sie sich möglichst gesund erhalten um die Krankenversicherung bestenfalls für Vorsorgeleistungen in Anspruch nehmen stellt fit-gesund-24.de zur Verfügung.

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