Was hilft bei unheilbaren Krankheiten?

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Die Zahl chronisch Erkrankter steigt ebenso, wie die Zahl derer, die sich krank fühlen, bei denen aber keine krankhaften Befunde erhoben werden können. Ein neues Verständnis für die Krankheit ist heute dringend geboten, um der wachsenden Zahl nicht heilbarer Krankheiten gerecht werden zu können und diese nicht als Schicksal, sondern als Chance zur radikalen Umkehr zu begreifen. Nach den großen Jahren der Medizin zwischen 1950 und 1980, setzten sich Antibiotika, Dialyse, Herzschrittmacher, Organverpflanzung und bildgebende Verfahren wie Computertomographie, Kernspin und Positronen-Emissions-Tomographie durch. Dadurch müssen viele Menschen lernen, dass die Medizin oft nur lindern jedoch nicht heilen kann, genaue Diagnosen stellen, jedoch keine geeigneten Therapiemöglichkeiten zur Verfügung hat.

Verschiedene Methoden, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist und der Blick auf ganzheitliche Ansätze, weisen neue Wege zur Gesundheit. Alles ist heilbar! Immer wieder besiegen Menschen „unheilbare Krankheiten“. Deshalb ist es wichtig aktiv zu werden, selbstverantwortlich die Initiative zu ergreifen und sich zu ändern, seinen Lebensstil, sein Denken und Handeln. Für Selbstbehandler ist das Praxisseminar zur Selbstheilung der erste Schritt zur Gesundheit, für Behandler und solche die es werden wollen, das Seminar Gesundheitspraktiker.

Heilung ist jederzeit möglich, wenn wir das gesamte uns innewohnende Potential kreativ und aufbauend nutzen. Heilsam ist, alles für möglich zu halten. Mehr dazu auch im neuen Buch alternativer Heilmethoden „Königsweg zur Gesundheit – Die eigene Heilkraft selbst entdecken, ISBN 9783842380707.

Gastbeitrag von Gabriele Taube (Dipl.Soz.Päd. und Heilpraktikerin)

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