Was hilft um Preise auszuzeichnen?

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Preisauszeichner sind flexibel einsetzbar aber ab wann lohnt sich diese kleine Investition?

Sollte man als Inhaber eines kleinen Online-Shops mit einem beschränkten Warenangebot diese mit einem Preisauszeichner auszeichnen?

Das Betreiben eines Online Shops wird vermehrt zu einer wünschenswerten Nebenerwerbsquelle für Berufstätige. Da jene Art von Existenzgründungen in den häufigsten Fällen vom eigenen PC aus betrieben werden, sollten alle geplanten Ausgaben einer Betrachtung unterzogen werden:

Unter die Kategorie jener nützlichen, dennoch keinesfalls unbedingt nötigen Anschaffungen fallen sicherlich auch Preisauszeichner jedweder Form. Darunter versteht man Geräte, die eingelegte Etiketten mit einem vorher eingestellten Wert bedrucken und das Etikett im zweiten Schritt auf die auszuzeichnende Ware übertragen. Ist ein Online Shop nur mit einem äußerst eingeschränkten Produktkatalog geführt, bei dem die Abwicklung bisherig überblickbar ist und störungsfrei manuell durchgeführt werden kann, ist die Beschaffung eines Preisauszeichners wahrscheinlich nicht vonnöten, auch wenn diese heutzutage schon für kleines Geld zu haben sind.

Anfänglich dennoch ein kurzer Abriss der abweichenden Arten:

Kurz zusammengefasst gibt es einzeilige und mehrzeilige Preisauszeichner, jeweilig mit einer Mehrheit an einstellbaren Schriftarten. Der Hauptunterschied unter den unterschiedlichen Preisauszeichner liegt in der Größe der bedruckbaren Etiketten. Vor einer Kaufentscheidung muss also auch auf die in der Zukunft der zu bedruckenden Etiketten geachtet werden. Keinesfalls alle Preisauszeichner sind für alle Arten von Etiketten passend. Auch hier ist Vorsicht geboten: Ein Grund hierfür sind die beim Bau der unterschiedlichen Typen von Preisauszeichner verwendeten Transportmechanismen. Gewöhnlich passen zwar alle 26 x 12 mm großen Etiketten in die handelsüblichen Preisauszeichner. Abhängig von der Bauweise jener einzelnen Maschinen kann es dagegen bei dem eigentlichen Druckvorgang zu Störungen kommen (etwa wenn der Preisauszeichner das Etikettenträgerband einfach weiterschiebt etc.)

Arten von Etiketten, die durch einen Preisauszeichner bedruckt werden können:

  • Wellenrandetiketten
  • Rechteckige Etiketten
  • Kontaktwellenetiketten

Um eventuelle Problemstellungen auf ein Minimum zu schmälern, sollte man bei einer Kaufentscheidung unter Umständen nicht den preiswertesten Preisauszeichner nehmen. Hier sind ein paar weitere Euros sicherlich keine Luxusausgabe (insbesondere wenn das Gerät stets benutzt wird und dementsprechender Verbrauch zu erwarten ist.

Den Entschluss, ab wann die Beschaffung eines Preisauszeichner angemessen ist, muss jedem Shop-Anbieter selbst überlassen bleiben. Werden mehr als 100 Artikel am Arbeitstag ausgezeichnet, so mag eine derartige Anschaffung ein gutes Mittel zur Zeitersparnis bedeuten. Das ist auch abhängig von den persönlichen Umständen des jeweiligen Shop-Betreibers: Wird der eShop neben einer Vollzeitarbeit geführt, so mag die Verwendung eines Preisauszeichners durchaus gescheit sein. Allerdings gilt auch zu respektieren, dass die einzelnen Auszeichnungen der einzelnen Waren unter gewissen Umständen vollständig entfallen kann (z. B. wenn die Verkaufspreise im eShop schon einsichtig sind und eine Rechnung dem Kauf beigelegt wird. Somit kennt der Käufer vorab den Preis der Ware – er muss folglich keineswegs noch extra darauf vermerkt werden.

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